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Die russische und ukrainische Gesellschaft in der Zeit des Krieges: Staat, Zivilgesellschaft, Exil

Der russische Versuch einer vollständigen Eroberung der Ukraine, der im Februar 2022 begann, hat Europa und die Welt schockiert. Zwei Jahre eines brutalen militärischen Konflikts haben die politische und soziale Landschaft beider Länder tiefgreifend verändert. Die ukrainische Gesellschaft zeigt weiterhin Resilienz, Mobilisierung und das Festhalten an einem demokratischen Modell politischer Gestaltung. Allerdings beginnen in der Ukraine, die im Widerstand gegen die Invasion vereint war, gesellschaftliche Risse und Brüche aufzutauchen. In der Zwischenzeit hat das russische Regime seine Herrschaft als Diktatur der Angst gefestigt, indem es die Repression intensivierte und jegliche interne Opposition unterdrückte. 

Die Vortragsreihe "Perspektiven der Moderne 2024" lädt zur Diskussion über die Transformationen im russischen und ukrainischen Staat und Gesellschaft ein. Eingeladene Expert*innen werden in ihren Präsentationen gesellschaftliche Dynamiken, Regierungsreaktionen und neue Zukunftsvisionen in beiden Ländern erkunden. Zusätzlich führte der Krieg zu bedeutenden Veränderungen in Deutschland und auf dem europäischen Kontinent. Unsere Vortragsreihe wird das Verständnis für die Auswirkungen des Krieges auf die sozio-politische Landschaft und die regionale Stabilität in Deutschland und Europa erweitern.



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